Startlocherodieren
Funkenerosives Einbringen tiefer und schwer zugänglicher Startbohrungen in elektrisch leitfähige Werkstoffe – ab ø 0,5 mm.

- ø 0,5 – 3 mm
- Bohrdurchmesser
- Hohe Bohrtiefen
- bei kleinen Durchmessern
- Alle leitfähigen Werkstoffe
- Werkstoffspektrum
Rotierende Elektrode über einer Formplatte beim Anbohren
Bild folgt
Damit eine Kontur innerhalb eines Bauteils drahterodiert werden kann, benötigt der Draht zunächst eine Startbohrung. Diese bringen wir funkenerosiv mit einer rotierenden Rohrelektrode ein – ab ø 0,5 mm und unabhängig von der Härte des Werkstoffs.
Das Verfahren eignet sich besonders für große Bohrtiefen bei kleinen Durchmessern und für gehärtete Werkstoffe. Da keine mechanischen Schnittkräfte entstehen, werden Werkzeugauslenkung und das Risiko eines Werkzeugbruchs gegenüber konventionellen Bohrverfahren deutlich reduziert.
Das Startlocherodieren ist bei uns direkt in die Prozesskette aus Fräsen und Drahterodieren eingebunden. Dadurch bleibt das Werkstück für alle Bearbeitungsschritte im Haus – ohne externe Transportwege und zusätzliche Abstimmungen.
Bearbeitungsmöglichkeiten
- Startbohrungen ab ø 0,5 mm
- Große Bohrtiefen bei kleinen Durchmessern
- Bearbeitung aller elektrisch leitfähigen Werkstoffe
- Unabhängig von der Werkstoffhärte
- Vorbereitung innenliegender Konturen für das Drahterodieren
Eingesetzt bei
Anlagen
Ist das das richtige Verfahren?
Oft geht ein Bauteil auf mehreren Wegen, und einer davon ist der günstigere. Welcher das ist, ist am Telefon in zwei Minuten geklärt – ab 07:00 Uhr, Montag bis Donnerstag bis 16:30 und freitags bis 13:30 Uhr.
08232 9950060Startlocherodieren für Ihr Bauteil?
Schicken Sie uns Zeichnung oder 3D-Daten. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden an Werktagen eine erste Einschätzung, ob und wie wir das Teil fertigen.
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